Ein 10-Prozent-Deckel, die Prämienentlastungsinitiative soll helfen, die Krankenkassenprämien der Schweizer Bevölkerung zu mildern. «Kassensturz» blickt in den Kanton Waadt, wo es dieses Modell gibt. GDK-Präsident Lukas Engelberger hält dagegen. Ausserdem: Darf man einen Parkplatz reservieren? Und: Rollatoren im Test. Die Sendung wird moderiert von André Ruch.
Die Krankenkassenprämien steigen im kommenden Jahr erneut – gemäss Krankenkassen um bis zu neun Prozent. Wer ist verantwortlich für die steigenden Gesundheitskosten? Warum hat die Politik bis jetzt kein Mittel gefunden? Und was taugen die Kostenbremseinitiative zur Kostendämpfung?
One thought on “Initiativen zur Finanzierung der Gesundheitkosten”
hupo says:
NEIN zu «Höchstens 10 Prozent»
Nach ihrer deutlichen Niederlage auf nationaler Ebene will die SP jetzt in jenen Kantonen mit einer Ja-Mehrheit kantonale Initiativen für einen Prämiendeckel lancieren. Das kündigt die SP-Spitze kurz nach dem für sie enttäuschenden Resultat an. In der Deutschschweiz steht der Kanton Basel-Stadt im Fokus, schreibt bazonline.ch am 9.6.2024
NEIN zur KOSTENBREMSE-INITIATIVE
Das Nein sei für das Schweizer Gesundheitswesen eine gute Nachricht, schreibt die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Die Kantone seien zuständig für die zeitgemässe Versorgung der Bevölkerung. Die Initiative hätte das gefährdet, denn sie liess den gerechtfertigten Teil des Kostenwachstums aufgrund der Alterung und des Fortschritts ausser Acht, schreibt bazonline.ch am 9.6.2024
hupo says:
NEIN zu «Höchstens 10 Prozent»
Nach ihrer deutlichen Niederlage auf nationaler Ebene will die SP jetzt in jenen Kantonen mit einer Ja-Mehrheit kantonale Initiativen für einen Prämiendeckel lancieren. Das kündigt die SP-Spitze kurz nach dem für sie enttäuschenden Resultat an. In der Deutschschweiz steht der Kanton Basel-Stadt im Fokus, schreibt bazonline.ch am 9.6.2024
NEIN zur KOSTENBREMSE-INITIATIVE
Das Nein sei für das Schweizer Gesundheitswesen eine gute Nachricht, schreibt die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Die Kantone seien zuständig für die zeitgemässe Versorgung der Bevölkerung. Die Initiative hätte das gefährdet, denn sie liess den gerechtfertigten Teil des Kostenwachstums aufgrund der Alterung und des Fortschritts ausser Acht, schreibt bazonline.ch am 9.6.2024