Gesundheit – hüpo http://192.168.178.113:8888/hupo.ch Tatsachen und Meinungen Tue, 25 Mar 2025 22:55:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.7.2 Bund macht grossen Schritt hin zum digitalen Patientendossier https://hüpo.ch/bund-macht-grossen-schritt-hin-zum-digitalen-patientendossier/ Tue, 25 Mar 2025 22:55:49 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=18499

In der laufenden Session im Bundeshaus wird der Nationalrat als Zweitrat die beiden Standesinitiativen von Basel-Stadt und von Baselland abschreiben. Die beiden Kantone haben verlangt, dass die Schweiz ihren Rückstand bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens so rasch als möglich aufholt. Mit dem soeben angelaufenen Programm «Digisanté» zur Förderung der digitalen Transformation werden die Forderungen weitgehend erfüllt.

Gestartet wird ein auf zehn Jahre ausgerichtetes umfangreiches Programm. Dieses sieht 50 Projekte vor, die mit einem beschlossenen Verpflichtungskredit von 624 Millionen Franken finanziert werden. «Das Programm ist in sicheren Händen», gibt sich die Baselbieter Ständerätin Maya Graf zuversichtlich. Sie hat die Standesinitiativen im Erstrat vertreten – in Absprache mit ihrer Basler Kollegin Eva Herzog. «Es braucht aber noch viel Aufklärung», meint Graf, denn die Vorteile der Digitalisierung müssten auch noch den Patientinnen und Patienten aufgezeigt werden.

– schreibt bazonline.ch am 26.3.2025 ]]>
Mit «Heldin» bringt Petra Volpe den Spitalalltag ins Kino. Was sagt eine Pflegefachfrau zum Film? https://hüpo.ch/mit-heldin-bringt-petra-volpe-den-spitalalltag-ins-kino-was-sagt-eine-pflegefachfrau-zum-film/ Tue, 11 Mar 2025 09:13:01 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=5018

Die Bevölkerung hat [seit Covid] ein stärkeres Bewusstsein für die Pflege. Zugleich ist aber auch die Arbeitslast grösser geworden: Weniger Personal muss mehr leisten. Im Film gibt es diese Szene, in der die Frau eines Patienten Floria hilft, das Bett ihres Ehemanns in den OP zu schieben. Solche Situationen werden immer realistischer: Angehörige werden zunehmend Verantwortung übernehmen müssen, weil es die Pflege allein nicht schafft. Das ist vielen nicht bewusst, auch im Film nicht. Als Pflegende ist es wichtig, klare Grenzen aufzuzeigen und den Patient:innen klarzumachen, dass man priorisieren muss. Wie das Floria ja immer wieder tut.

– schreibt woz.ch am 6..3.2025 ]]>
«Heldin»: So schmerzhaft ist die Arbeit in der Krankenpflege https://hüpo.ch/heldin-so-schmerzhaft-ist-die-arbeit-in-der-krankenpflege/ Fri, 28 Feb 2025 07:45:23 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=5015

Der Schweizer Spielfilm «Heldin» heftet sich an die Fersen einer Pflegefachfrau mitten in der Krankenhaushektik – und hält damit dem Gesundheitssystem den Spiegel vor.

– schreibt srf.ch am 27.2.2025 ]]>
«Hospital at Home» bald auch im Laufental https://hüpo.ch/hospital-at-home-bald-auch-im-laufental/ Wed, 19 Feb 2025 12:21:27 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4972

Seit 2023 läuft an der Klinik Arlesheim ein Pilotversuch zur spitalersetzenden Behandlung. Nun soll der Ansatz von April bis September auch durch das Gesundheitszentrum Laufen getestet werden. Der Kanton will mit dem Angebot das Kostenwachstum dämpfen. […]

Beim Projekt am KSBL übernimmt der Kanton offenbar den Anteil, der bei stationären Aufenthalten fällig wird. Der andere Teil wird aber nicht wie ein stationärer Aufenthalt bei den Krankenkassen abgerechnet, sondern laut KSBL über die ambulanten Tarife

Möglich sind die unterschiedlichen Abrechnungsmethoden, weil das Modell «Hospital at Home» im Bundesgesetz bislang keine Berücksichtigung findet. Der Regierungsrat will dem Landrat im Sommer einen Vorschlag für einen kantonsweiten Tarif unterbreiten. Damit bestünde dann auch rechtliche Sicherheit.

– schreibt bzbasel.ch am 19.2.2025 ]]>
Unispital Basel lässt hoch qualifizierte Pflege­kräfte ziehen https://hüpo.ch/unispital-basel-laesst-hoch-qualifizierte-pflegekraefte-ziehen/ Wed, 22 Jan 2025 08:59:03 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4884

Das USB bietet 19 ausgebildeten Intensiv­pflege­personen nach Studien­abschluss keine Anschluss­lösung. Das hat ein politisches Nachspiel.

– schreibt baslerzeitung.ch am 20.1.2025 ]]>
Ärzteverband lanciert eigene App für Arbeitszeiterfassung https://hüpo.ch/aerzteverband-lanciert-eigene-app-fuer-arbeitszeiterfassung/ Tue, 21 Jan 2025 14:01:38 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4877

Der Verband der Assistenz- und Oberärzte beider Basel stellt seinen Mitgliedern ein neues Tool zur Verfügung. Dieses soll den Spitalalltag erleichtern – eine rechtliche Wirkung entfaltet es aber nicht.

– schreibt bazonline.ch am 21.1.2025 ]]>
Imageproblem des Kantonsspitals, die geplante Offensive mit den Gesundheitszentren https://hüpo.ch/imageproblem-des-kantonsspitals-die-geplante-offensive-mit-den-gesundheitszentren/ Tue, 03 Dec 2024 09:31:03 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4804

«Wir wollen zehn Prozent der Patienten aus Basel zurückholen», sagt Barbara Staehelin. Über das Imageproblem des Kantonsspitals, die geplante Offensive mit den Gesundheitszentren und die Suche nach einem CEO.

– schreibt bazonline.ch am 1.12.2024 ]]>
Exekutiven aus der Region fordern den Erhalt des Spitals Zofingen https://hüpo.ch/exekutiven-aus-der-region-fordern-den-erhalt-des-spitals-zofingen/ Wed, 25 Sep 2024 16:15:36 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4553

Exekutiven aus der Region fordern den Erhalt des Spitals Zofingen
In einer gemeinsamen Medienmitteilung geben die Exekutiven von Aarburg, Oftringen, Rothrist und Zofingen bekannt, dass sie für die Zukunft des Spitals Zofingen einstehen. «Das Spital Zofingen spielt eine zentrale Rolle in der medizinischen Grundversorgung der Region Zofingen und ist auch von grosser volkswirtschaftlicher Bedeutung», heisst es. «Die Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist und Zofingen setzen sich gemeinsam für eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung ein, sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich.»

– scheibt das zofingertagblatt.ch am 25.9.2024 ]]>
Kantonsspital Baselland baut 70 Stellen ab – und dies, ohne das Personal zu informieren https://hüpo.ch/kantonsspital-baselland-baut-70-stellen-ab-und-dies-ohne-das-personal-zu-informieren/ Thu, 19 Sep 2024 08:10:10 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4540

Das Kantonsspital Baselland steht wegen zuletzt sinkender Patientenzahlen unter enormem Kostendruck. Im laufenden Jahr werden 70 Stellen gestrichen. Ein noch grösserer Abbau dürfte folgen.

– schreibt bzbasel.ch am 19.9.2024 ]]>
Neue Station soll Lücke bei Betreuung von Dementen füllen https://hüpo.ch/neue-station-soll-luecke-bei-betreuung-von-dementen-fuellen/ Wed, 11 Sep 2024 16:02:12 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4532

Die Universitäre Altersmedizin Felix Platter hat am Dienstag die neue multidisziplinäre Intensiv-Betreuungsstation (MIBS) für betreuungsintensive Patientinnen und Patienten eröffnet.

Die neu geschaffene MIBS versteht sich als Station, die speziell auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten mit komplexen somatischen Krankheitsbildern sowie gleichzeitig bestehender kognitiver Beeinträchtigung ausgerichtet ist.

– schreibt bazonline.ch am 11.9.2024 ]]>
Japan setzt auf die Kraft seiner Senioren https://hüpo.ch/japan-setzt-auf-die-kraft-seiner-senioren/ Mon, 09 Sep 2024 05:26:05 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4526

Mit 77 Jahren Türen reparieren – warum nicht? So bessern Japaner ihre Rente auf, und zugleich bekämpft das überalterte Land den Arbeitskräfte­mangel. Besuch in einem Zentrum für «silbernes Humankapital».

– schreibt bazonline.ch am 9.9.2024

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Notfallpraxen drohen mit kürzeren Öffnungszeiten https://hüpo.ch/notfallpraxen-drohen-mit-kuerzeren-oeffnungszeiten/ Tue, 20 Aug 2024 15:27:12 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4425

Das Bundesgericht hat entschieden, dass private Gruppenpraxen keine Notfallpauschalen verrechnen dürfen. Das Urteil weckt Besorgnis, bei den Praxen und der Politik. Und es wirft die Frage auf: Wer soll die ambulanten Angebote bezahlen?

– schreibt azonline.ch (paywall) am 25.7.2024

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Offener Brief an… https://hüpo.ch/brief-an/ https://hüpo.ch/brief-an/#respond Thu, 06 Jun 2024 06:36:21 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4050

Ich möchte noch dazu beitragen, dass alle zu Hause alt werden können, wenn sie dies möchten und dies aus gesundheitlichen Gründen möglich ist.

– sagt Evelyne Widmer-Schlumpf, Präsidentin Pro Senectute im Interview vom 4.6.2024

Wer alt ist, sollte keine Angst haben müssen.

– sagt Ruth Dreifuss, ehemalige Bundesrätin im Interview (paywall) vom 7.2.2024
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30 Millionen Franken für Pflege-Ausbildungsoffensive https://hüpo.ch/30-millionen-franken-fuer-pflege-ausbildungsoffensive/ Wed, 05 Jun 2024 19:18:21 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=4046

Der Basler Grosse Rat hat sich am Mittwoch 5.6.2024 mit nur einer Gegenstimme hinter die vom Regierungsrat vorgeschlagene Ausbildungsoffensive im Pflegebereich gestellt. Gerechnet wird bis im Jahr 2031 mit Kosten von gesamthaft rund 30 Millionen Franken.

– schreibt bazonline.ch am 5.6.2024 ]]>
«Sie gehen zur Polizei, zur Versicherung oder sonst irgendwohin»: GLP-Grossrat und Pfleger Ignatius Ounde über den Pflegenotstand https://hüpo.ch/sie-gehen-zur-polizei-zur-versicherung-oder-sonst-irgendwohin-glp-grossrat-und-pfleger-ignatius-ounde-ueber-den-pflegenotstand/ Tue, 14 May 2024 15:44:39 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3860

Ignatius Ounde ist Experte für Onkologiepflege, Co-Präsident des Berufsverbands für Pflegefachpersonal und GLP-Grossrat. Indem man die Pflegeinitiative umsetzt, betreibe man lediglich «Schadensbegrenzung», ist er überzeugt. Im Interview verrät er ausserdem, wie man Gesundheitskosten sparen könnte, ohne dass das Personal darunter leidet.

– schreibt aargauerzeitung.ch am 13.5.2024 ]]>
Bundesrat will Höchstarbeitszeit in der Pflege senken https://hüpo.ch/bundesrat-will-hoechstarbeitszeit-in-der-pflege-senken/ Wed, 08 May 2024 13:13:30 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3805 Ein neues Gesetz soll Pflegefachleuten bessere Arbeitsbedingungen garantieren. Auf ein Bekenntnis zur 38-Stunden-Woche verzichtet der Bundesrat.

Der Bundesrat hat entschieden, wie er die zweite Etappe der 2021 vom Volk und Ständen angenommenen Pflegeinitiative umsetzen will. Er beabsichtigt, dies mit einem neuen Bundesgesetz über die Arbeitsbedingungen in der Pflege zu tun.

Das Gesetz soll die Bedingungen in zentralen Punkten verbessern und vereinheitlichen, wie der Bundesrat am Mittwoch mitteilte. Dazu gehört, dass Pflegende prinzipiell Dienstpläne mindestens vier Wochen im Voraus erhalten sollen.

– schreibt bazonline.ch am 6.5.2024
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Kinderspitäler schlagen Alarm https://hüpo.ch/kinderspitaeler-schlagen-alarm/ Fri, 05 Apr 2024 09:59:33 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3667

«Unsere Notfallstationen werden überrannt – und pro Fall zahlen wir 100 Franken drauf»
Das Zürcher Kinderspital braucht 100 Millionen Franken, auch andere Kinderkliniken sind in Not. Die finanzielle Lage sei trotz Patientenansturm «katastrophal», warnt ein Experte. Was tun?

– schreibt tagesanzeiger.ch am 5.4.2024 ]]>
Trotz «rekordhoher Auslastung» schreibt die Klinik Barmelweid ein Minus https://hüpo.ch/trotz-rekordhoher-auslastung-schreibt-die-klinik-barmelweid-ein-minus/ Sat, 30 Mar 2024 20:41:18 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3613

Unter anderem wegen der Teuerung erreicht die Klinik Barmelweid ihre Ziele nicht. Ein automatischer Teuerungsausgleich fehle im Tarifierungssystem. «Auch eine maximale Auslastung kann diese Entwicklung nicht kompensieren», wird Verwaltungsratspräsident Daniel Heller zitiert.

– schreibt aargauerzeitung.ch am 30.3.2024 ]]>
Wie ich als Psychiater einen Zugang zu meinen an Demenz erkrankten Patienten fand https://hüpo.ch/wie-ich-als-psychiater-einen-zugang-zu-meinen-an-demenz-erkrankten-patienten-fand/ Thu, 28 Dec 2023 14:54:30 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3482

Die Psychiatrie der Alzheimerkrankheit ist noch nicht geschrieben. Viel zu einseitig liegt der diagnostische Schwerpunkt auf den Gedächtnisstörungen. Dass es aber Jahre davor zu psychischen Veränderungen kommt – oft ganz ähnlichen wie in frühen Phasen einer Schizophrenie –, ist wenig bekannt und geht unter, wenn nicht danach gesucht wird. Bei beiden Krankheiten ist es schwierig, sich in das Seelenleben der betroffenen Menschen hineinzuversetzen. Es entzieht sich einem Verstehen und bleibt für die Angehörigen und Pflegenden rätselhaft – vom Anfang bis zum Ende.

– schreibt nzz.ch am 25.12.2023 ]]>
Lohnpolitik Stadtzürcher Spitäler https://hüpo.ch/lohnpolitik-stadtspitaeler-zuerich/ https://hüpo.ch/lohnpolitik-stadtspitaeler-zuerich/#respond Sat, 09 Dec 2023 14:27:12 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3443

Die Pflegeinitiative, die das Schweizer Stimmvolk 2021 angenommen hat, zielt vor allem auf die Erhöhung der Ausbildungszahlen. Den aktuell herrschenden Pflegenotstand hat man dadurch aber nicht gemindert. Spitäler suchen deshalb nach Lösungen.

Die Stadtzürcher Spitäler locken Pflegefachpersonen mittels der landesweit höchsten Löhne und flexibler Arbeitszeitmodelle. Dies führt jedoch in den Spitälern rund um den Zürichsee zu Unmut und hat auch Einfluss auf die Personalsituation.

– schreibt tagesanzeiger.ch am 8.12.2023 ]]>
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Zu spät, am Problem vorbei – diese Lösungen stoppen den Pflege-Exodus nicht https://hüpo.ch/zu-spaet-am-problem-vorbei-diese-loesungen-stoppen-den-pflege-exodus-nicht/ https://hüpo.ch/zu-spaet-am-problem-vorbei-diese-loesungen-stoppen-den-pflege-exodus-nicht/#respond Tue, 28 Nov 2023 16:17:44 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3425

«Die Situation hat sich nicht entschärft.» Das sagt Yvonne Ribi, Geschäftsführerin des Berufsverbands der Pflegefachleute.

Genau zwei Jahre ist es her, dass die Pflegeinitiative angenommen wurde. 61 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sprachen sich für bessere Arbeitsbedingungen in Schweizer Spitälern und Pflegeeinrichtungen aus. Die Pflegenden, die während der Pandemie hart gearbeitet hatten, sollten entlastet werden.

– schreibt tagesanzeiger.ch am 28.11.2023 ]]>
https://hüpo.ch/zu-spaet-am-problem-vorbei-diese-loesungen-stoppen-den-pflege-exodus-nicht/feed/ 0
Bildungszentrum Xund analysiert Image der Pflege https://hüpo.ch/bildungszentrum-xund-analysiert-image-der-pflege/ https://hüpo.ch/bildungszentrum-xund-analysiert-image-der-pflege/#respond Fri, 24 Nov 2023 11:32:33 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3418

Der Bedarf an Gesundheitspersonal steigt jährlich. In der Zentralschweiz werden bis 2029 14’000 zusätzliche Pflegekräfte gegenüber dem Jahr 2019 benötigt. Laut einer Mitteilung von Xund will das Bildungszentrum in den nächsten Jahren mehr dafür investieren, den Beruf attraktiver erscheinen zu lassen.

Für die Umsetzung des Aktionsplans 2024 bis 2026 erhält Xund jährlich 230’000 Franken von den Zentralschweizer Kantonen. Darunter auch Mittel aus der Pflegeinitiative (zentralplus berichtete). Insgesamt umfasst der Plan etwa dreissig Massnahmen. Darunter zählen auch die Kampagnen für Quer- und Wiedereinsteiger und die Woche der Gesundheitsberufe, welche bereits jetzt durchgeführt werden.

– schreibt zentralplus.ch am 15.11.2023 ]]>
https://hüpo.ch/bildungszentrum-xund-analysiert-image-der-pflege/feed/ 0
«Viele erleben täglich den Fachkräftemangel» https://hüpo.ch/viele-erleben-taeglich-den-fachkraeftemangel/ https://hüpo.ch/viele-erleben-taeglich-den-fachkraeftemangel/#respond Sat, 04 Nov 2023 07:54:24 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3314

Das Schweizer Gesundheitswesen ist eine Wohlfühloase. So zumindest scheint es, wenn man die Schilderungen der deutschen Pflegefachfrau Sabine Schröder (50) liest. Sie ist seit 2022 Fachfrau Anästhesie Intensivpflege in Basel. Im Vergleich zur vorherigen Tätigkeit in Deutschland meint sie: «Das Wort Stress existiert in der Schweiz nicht.»

«Die Einschätzung der deutschen Kollegin ist überraschend und darf nicht verallgemeinert werden», warnt Yvonne Ribi (47), Geschäftsführerin des Schweizer Berufsverbands der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK–ASI) im Gespräch mit Blick. Es gebe auch in der Schweiz Situationen, wo auf einer chirurgischen Abteilung eine Pflegefachperson mit einer Hilfsperson für 20 Patienten verantwortlich sei. Zudem dürfe von einer fachlich spezialisierten Abteilung, in der Schröder arbeitet und die ein fixes Verhältnis zwischen Patienten und Pflegepersonen vorschreibt, in keiner Weise auf normale Bettenstationen, Alters- und Pflegeheime oder die Spitex geschlossen werden.

«Anderswo schlimmer» bedeutet nicht «gut»
Der Schuh drückt im Schweizer Gesundheitswesen. Umfragen, Studien und Erhebungen zeigen deutlich, dass in der Pflege die Arbeitsbelastung ungemein hoch ist, zu viele den Beruf verlassen oder krankheitshalber ausfallen. «Die Ausbildungszahlen decken den Bedarf in keiner Weise ab», so Ribi.

– schreibt blick.ch am 4.11.2023 ]]>
https://hüpo.ch/viele-erleben-taeglich-den-fachkraeftemangel/feed/ 0
Physio-Branche in der Krise https://hüpo.ch/physio-branche-in-der-krise/ https://hüpo.ch/physio-branche-in-der-krise/#respond Wed, 20 Sep 2023 05:52:39 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3237

Sie fehlen in Praxen, weil sie schon nach wenigen Jahren das Berufsfeld wechseln: Junge Physiotherapeuten erzählen. […] Die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) geplante Tarif-Senkung für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten stösst bei den Betroffenen auf Widerstand. Im Studium erlebt Nicole Lutz, Dozentin am Bachelor-Studiengang Physiotherapie, ihre Studierenden als «sehr engagiert. Sie setzen sich bereits in ihren Praktika sehr für die Patientinnen und Patienten ein, welche dies auch mit Wertschätzung erwidern», sagt sie. Nach wie vor würden sich viele für den Studiengang interessieren.

Dennoch: Bereits bei den heutigen Tarifen würden viele junge Leute während oder kurz nach dem Studium beruflich umsatteln, sagt Regula Steinlin Egli, die an der Universität Basel in der Weiterbildung für Physiotherapie unterrichtet. Zu wenig lukrativ sei der Beruf für junge Leute.

Neben den Tarifen ist auch der kurze Spitalaufenthalt ein Thema. Patientinnen und Patienten werden früher aus dem Spital entlassen, erklärt Lutz. «Sie müssen aufwendiger betreut werden, intensivere Absprachen mit weiteren Gesundheitsfachpersonen und Angehörigen sind nötig, und die Komplexität der Behandlungen steigt.» Das brauche Zeit; diese werde aber nicht entschädigt.

– schreibt bazonline.ch am 20.9.2023 ]]>
https://hüpo.ch/physio-branche-in-der-krise/feed/ 0
Spuren der Zeit https://hüpo.ch/3325-2/ https://hüpo.ch/3325-2/#respond Fri, 01 Sep 2023 09:39:19 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3325 ]]> https://hüpo.ch/3325-2/feed/ 0 Wer zahlt, wenn die Krankenkasse fehlt? Würde ein Systemwechsel zu tieferen Prämien führen? https://hüpo.ch/wer-zahlt-wenn-die-krankenkasse-fehlt/ https://hüpo.ch/wer-zahlt-wenn-die-krankenkasse-fehlt/#respond Wed, 30 Aug 2023 08:03:32 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3228

Die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli stellt die obligatorische Grundversicherung infrage. Doch was würde dies konkret bedeuten? Die wichtigsten Fragen und Antworten.


Was passiert, wenn jemand keine Versicherung hat?

In solchen Fällen stellt sich die Frage, wer für die Kosten einer Behandlung aufkommt. Es ist in der Schweiz kaum denkbar, dass Patientinnen und Patienten mit einer schweren Erkrankung unbehandelt ihrem Schicksal überlassen werden. Sie würden wohl vor allem in öffentlichen Spitälern landen.

– weitere Fragen auf bazonline.ch (paywall) am 28.8.2023
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https://hüpo.ch/wer-zahlt-wenn-die-krankenkasse-fehlt/feed/ 0
Fieberkurven in Spitälern steigen bedrohlich https://hüpo.ch/fieberkurven-in-spitaelern-steigen-bedrohlich/ https://hüpo.ch/fieberkurven-in-spitaelern-steigen-bedrohlich/#respond Tue, 01 Aug 2023 11:18:27 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3211

«Die Krankenhäuser zeichnen ein düsteres Bild ihrer wirtschaftlichen Lage. Besonders dramatisch schätzen die Krankenhäuser ihre wirtschaftliche Perspektive ein. 69 Prozent der Kliniken sehen ihre Existenz kurz- und mittelfristig gefährdet, fast kein Krankenhaus kann seine Ausgaben aus den laufenden Einnahmen decken», berichtete das «Deutsche Ärzteblatt» Ende Juli über die Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Schwer vorstellbar, dass sich unter diesen Umständen die Zufriedenheit beim Personal erhöhen wird. Der Blick in die Geschäftsberichte 2022 von zufällig ausgewählten Spitälern in der Schweiz zeigt mehrheitlich kaum bessere Resultate.

– schreibt infosperber.ch am 1.8.2023 ]]>
https://hüpo.ch/fieberkurven-in-spitaelern-steigen-bedrohlich/feed/ 0
Pro Infirmis https://hüpo.ch/pro-infirmis/ https://hüpo.ch/pro-infirmis/#respond Fri, 09 Jun 2023 08:02:59 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3184

Bei der Behindertenorganisation Pro Infirmis klafft ein Defizit von 18 Millionen Franken. Zudem ist der Vorstand nach mehreren Abgängen nicht mehr beschlussfähig. Nun solls ein Neuanfang richten.

– schreibt die bzbasel.ch am 8.6.2023 ]]>
https://hüpo.ch/pro-infirmis/feed/ 0
Überrissene Spitaltarife https://hüpo.ch/ueberrissene-spitaltarife/ https://hüpo.ch/ueberrissene-spitaltarife/#respond Sun, 04 Jun 2023 13:05:46 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3149

Versicherte zahlen eine halbe Milliarde zu viel – weil Kantone das Gesetz verletzen

Die Krankenkassenprämien explodieren gerade. Eine der vielen Ursachen ist, dass die Kantonsregierungen zu hohe Tarife für Spitalbehandlungen genehmigen. Nun fordert der Preisüberwacher, dass der Bundesrat einschreitet.

– scheibt tagesanzeiger.ch (paywall) am 3.6.2023 ]]>
https://hüpo.ch/ueberrissene-spitaltarife/feed/ 0
Spitex-Lohn: Das verdienen Sie in der Schweiz https://hüpo.ch/spitex-lohn-das-verdienen-sie-in-der-schweiz/ https://hüpo.ch/spitex-lohn-das-verdienen-sie-in-der-schweiz/#respond Sun, 04 Jun 2023 09:08:20 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3146 Wer als Fachperson Gesundheit, Pflegefachfrau oder Pflegeleitung bei der Spitex arbeitet, übt eine verantwortungsvolle Tätigkeit aus, die einem meist körperlich und psychisch alles abverlangt. Der Spitex-Lohn sollte daher adäquat zu der Arbeitsleistung und der hohen Verantwortung sein. Erfahren Sie in diesem Artikel, ob Ihre Bezahlung angemessen ist.

Das verdient man bei der Spitex

Die Spitex-Leistungen sind eine wichtige Säule des schweizerischen Gesundheits- und Sozialwesens. Unter anderem hochqualifizierte Fachpersonen Gesundheit und Pflegefachfrauen ermöglichen es hilfsbedürftigen Menschen mit ihrer täglichen Arbeit, so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung ihres Zuhauses zu verweilen. Auch wer kurzzeitig Betreuung benötigt, kann auf die Unterstützung der Spitex zählen. Den Anforderungen körperlicher und psychischer Natur sowie der hohen Verantwortung angemessen sollte der Lohn in der Spitex sein.

Der konkrete Spitex-Lohn in der Schweiz ist von verschiedenen Faktoren wie Alter, Dienstjahr, Ausbildung und Region abhängig. Eine Spitex-Pflegekraft mit einer Ausbildung für besondere Aufgaben darf im Durchschnitt etwa fünf Prozent mehr Lohn erwarten als jemand, der über diese Zusatzqualifikationen nicht verfügt. Das Gehalt in der Pflegeleitung ist in der Regel nochmal 20 Prozent höher. Wie in der gesamten Pflegebranche herrscht auch in der Spitex seit geraumer Zeit Personalmangel, was sich unmittelbar auf die Löhne auswirkt. So ist bei diesen seit 2017 ein leichter Anstieg zu beobachten. Informieren Sie sich anhand von Lohnanalysen und Lohnrechnern, welchen konkreten Lohn Sie in der Spitex erwarten können. Die folgenden Quellen helfen Ihnen, einen Überblick über die Lohnsituation in der Spitex zu erhalten:

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https://hüpo.ch/spitex-lohn-das-verdienen-sie-in-der-schweiz/feed/ 0
«Wir haben 50 Betten auf den Pflegestationen geschlossen, weil das Personal fehlt» https://hüpo.ch/wir-haben-50-betten-auf-den-pflegestationen-geschlossen-weil-das-personal-fehlt/ https://hüpo.ch/wir-haben-50-betten-auf-den-pflegestationen-geschlossen-weil-das-personal-fehlt/#respond Thu, 01 Jun 2023 09:22:36 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3144

Gregor Zünd hört als CEO des Unispitals auf. Seine Amtszeit war geprägt von Bauplanung, Chefarztskandalen und Pandemie – und er hinterlässt ein ungelöstes, grosses Problem.

– schreibt der tagesanzeiger.ch (paywall) am 1.6.2023 ]]>
https://hüpo.ch/wir-haben-50-betten-auf-den-pflegestationen-geschlossen-weil-das-personal-fehlt/feed/ 0
Wie viel darf ein gerettetes Lebensjahr kosten? https://hüpo.ch/wie-viel-darf-ein-gerettetes-lebensjahr-kosten/ https://hüpo.ch/wie-viel-darf-ein-gerettetes-lebensjahr-kosten/#respond Fri, 19 May 2023 15:33:51 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3130

Die liberale Denkfabrik Avenir Suisse schlägt in ihrer Studie „Wann sind neue Medikamente zu teuer?“ vor, Medikamentenpreise nach dem finanziellen Wert eines gesunden Lebensjahres zu bemessen. So stehen Pharmaindustrie, Krankenkassen und eine Patientenorganisation zum revolutionären Vorschlag.

– schreibt die luzernerzeitung.ch am 19.5.2023 ]]>
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Audiobeitrag «Der Pflegenotstand spitzt sich zu» https://hüpo.ch/audiobeitrag-der-pflegenotstand-spitzt-sich-zu/ https://hüpo.ch/audiobeitrag-der-pflegenotstand-spitzt-sich-zu/#respond Wed, 10 May 2023 18:45:05 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3123

Der Personalmangel in den Gesundheitsinstitutionen ist dramatisch. Mit Verbesserungen am Arbeitsplatz und Lohnerhöhungen versuchen die Kliniken ihr begehrtes Personal zu halten. Doch das sei keine langfristige Lösung, sagt Yvonne Ribi, Geschäftsführerin des Berufsverbands der Pflegefachpersonen.

– schreibt srf.ch am 9.5.2023 ]]>
https://hüpo.ch/audiobeitrag-der-pflegenotstand-spitzt-sich-zu/feed/ 0
https://hüpo.ch/3339-2/ https://hüpo.ch/3339-2/#respond Mon, 01 May 2023 10:11:57 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3339 ]]> https://hüpo.ch/3339-2/feed/ 0 Der lange Weg zur Spitexfusion https://hüpo.ch/der-lange-weg-zur-spitexfusion/ https://hüpo.ch/der-lange-weg-zur-spitexfusion/#respond Sat, 15 Apr 2023 07:40:01 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3045

Die Spitex Aarau, die Spitex Aare Nord und die Spitex Buchs sollen zusammengelegt werden. Weil drei Organisationen und sechs Gemeinden involviert sind, geht es nicht ganz so schnell vorwärts wie einst gedacht. Ende 2023 sollen Einwohnerräte und Gemeindeversammlungen den Zusammenschluss absegnen.


[…] Ein Jahr lang wurden Rechtsformen evaluiert. Regula Kuhn, Küttiger Gemeinderätin und Vorsitzende der Projektsteuerung, sagt, es werde mittlerweile die Rechtsform der Interkommunalen Anstalt (IKA) favorisiert. «Allerdings besteht weiterhin eine Offenheit, auf eine Aktiengesellschaft umzuschwenken.»

Der Hauptunterschied zwischen einer Aktiengesellschaft und einer Interkommunalen Anstalt ist, dass Letztere öffentlich-rechtlich organisiert ist, die Aktiengesellschaft privatrechtlich. Bei beiden Formen wären die Spitex-Vereine und die Gemeinden Eigentümer, aber bei der IKA hätten die Gemeinden noch etwas mehr Mitspracherecht. Zum Beispiel via Anstaltsordnung, die vor die Gemeindeversammlung respektive den Einwohnerrat müsste.

– schreibt die aargauerzeitung.ch am 6.12.2022 ]]>
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Wieso ein Altersverantwortliche in der Spitex-Fusion die beste Lösung sieht https://hüpo.ch/wieso-ein-altersverantwortliche-in-der-spitex-fusion-die-beste-loesung-sieht/ https://hüpo.ch/wieso-ein-altersverantwortliche-in-der-spitex-fusion-die-beste-loesung-sieht/#respond Sat, 15 Apr 2023 07:35:30 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3041

Die Spitexen Aarau, Aare Nord und Buchs sollen fusioniert und künftig als sogenannte interkommunale Anstalt geführt werden. Das betrifft die Stadt Aarau sowie die Gemeinden Biberstein, Buchs, Densbüren, Erlinsbach und Küttigen. Noch dieses Jahr sollen die Entscheidungen an den Gemeindeversammlungen beziehungsweise in den Einwohnerräten fallen.

In der Region Aarau sollen die Spitexen von sechs Gemeinden zusammengelegt werden. Die Alternative, die Spitex in den jeweiligen Dörfern dem Altersheim anzugliedern, wurde bewusst nicht weiterverfolgt.

– schreibt die aargauerzeitung.ch (paywall) am 15.4.2023 ]]>
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Gesundheitskosten der jungen Frauen explodieren – wegen der Psychiatrie https://hüpo.ch/gesundheitskosten-der-jungen-frauen-explodieren-wegen-der-psychiatrie/ https://hüpo.ch/gesundheitskosten-der-jungen-frauen-explodieren-wegen-der-psychiatrie/#respond Wed, 12 Apr 2023 06:59:23 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3010

Depressionen, Ängste, Störungen: Eine exklusive Datenanalyse zeigt, wie stark die Behandlungen von psychischen Leiden bei Schweizer Jugendlichen zugenommen haben.

– schreibt der tagesanzeiger.ch (paywall) am 12.4.2023 ]]>
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Das Gesundheitswesen ist krank https://hüpo.ch/das-gesundheitswesen-ist-krank/ https://hüpo.ch/das-gesundheitswesen-ist-krank/#respond Wed, 12 Apr 2023 05:45:19 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3004

Zuschauen, wie monatlich 300 Personen den Pflegeberuf verlassen, weil die Arbeitsbedingungen ungenügend sind und miterleben, wie 2040 nebst 45’000 Pflegekräften auch tausende Ärzt*innen in der Grundversorgung fehlen werden, das können wir nicht.

[…] 80 Prozent der Gesundheitskosten tragen die Menschen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten selbst. Besonders stark gebeutelt werden sozioökonomisch schwächere Haushalte und chronisch kranke Menschen. Im Nationalrat habe ich den Gegenvorschlag zur Prämienentlastungsinitiative mitgeprägt, welcher als ersten Schritt fordert, dass die Krankenkassenprämien nicht mehr als 10 Prozent des verfügbaren Einkommens betragen dürfen.

– schreibt bajour.ch am 5.4.2023

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Santésuisse-Präsidentin Verena Nold warnt vor einem erneuten Prämienanstieg. https://hüpo.ch/santesuisse-praesidentin-verena-nold-warnt-vor-einem-erneuten-praemienanstieg/ https://hüpo.ch/santesuisse-praesidentin-verena-nold-warnt-vor-einem-erneuten-praemienanstieg/#respond Sun, 09 Apr 2023 19:32:39 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3001

Die Gesundheitskosten sind laut Santésuisse in den ersten zwei Monaten des Jahres bereits um 7,5 Prozent pro Kopf gestiegen. «Das Resultat ist ein weiterer Prämienanstieg», sagte Verena Nold, Direktorin des Krankenversicherer-Verbands.

Die Krankenkassen hätten schon letztes Jahr 1,5 Milliarden Franken Verlust gemacht. «Nun ist nicht mehr genügend vorhanden, um die Löcher zu stopfen», sagte Nold im Interview mit «SonntagsBlick». Bald könnten sich Normalverdienende die Krankenkassenprämien nicht mehr leisten. «Wenn wir nichts unternehmen, fahren wir unser Gesundheitswesen an die Wand.»

– schreibt bazonline.ch am 8.4.2023 ]]>
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Arzt- und Pflegepersonal soll künftig wieder auf Hausbesuch gehen https://hüpo.ch/arzt-und-pflegepersonal-soll-kuenftig-wieder-auf-hausbesuch-gehen/ https://hüpo.ch/arzt-und-pflegepersonal-soll-kuenftig-wieder-auf-hausbesuch-gehen/#respond Sat, 08 Apr 2023 20:40:21 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2999

Die Klinik Arlesheim will gewisse Patienten künftig zu Hause statt im Spital behandeln. Damit können Gesundheitskosten gesenkt und die Zufriedenheit gesteigert werden, wie Beispiele im Ausland bereits zeigen.

– schreibt bazonline.ch am 8.4.2023 ]]>
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Pflege braucht Pflege – der «Pflexit» findet statt https://hüpo.ch/pflege-braucht-pflege-der-pflexit-findet-statt/ https://hüpo.ch/pflege-braucht-pflege-der-pflexit-findet-statt/#respond Sat, 25 Mar 2023 18:07:04 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2949

Das Gesundheitswesen kämpft mit dem Fachkräftemangel. Schon vor der Covid-19 Pandemie herrschte Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften in den Spitälern und den Altersheimen. Die Arbeit in den Gesundheitsinstitutionen während der Covid-19 Pandemie war eine Herkulesaufgabe für die Pflegenden, und viele im Gesundheitswesen sind erschöpft und ernüchtert. Monatlich verlassen 300 Pflegende den Beruf ,und der Pflegemangel in den Teams verschärft sich täglich. Stand heute sind über 14`000 Stellen unbesetzt und die Institutionen suchen verzweifelt qualifiziertes Personal.

– schreibt Flavia Wasserfallen auf medinside.ch am 25.3.2023 ]]>
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Pflegefachkraft, verzweifelt gesucht: Arbeitgeber sind deshalb bereit Bewerbern entgegenzukommen https://hüpo.ch/pflegefachkraft-verzweifelt-gesucht-arbeitgeber-sind-deshalb-bereit-bewerbern-entgegenzukommen/ https://hüpo.ch/pflegefachkraft-verzweifelt-gesucht-arbeitgeber-sind-deshalb-bereit-bewerbern-entgegenzukommen/#respond Mon, 20 Feb 2023 08:40:10 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2929

Der Personalmangel in der Pflege ist ein grosses Problem. Doch er bietet für einige auch Chancen, wie zwei Beispiele zeigen. Personalvermittler und Arbeitgebende versuchen, auf individuelle Bedürfnisse von Bewerbern einzugehen.

– schreibt die aargauerzeitung.ch (paywall) am 20.2.2023 ]]>
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Keine Feiertage in Pflegeberufen sind reale Lohneinbussen https://hüpo.ch/keine-feiertage-ist-eine-markante-lohneinbusse/ https://hüpo.ch/keine-feiertage-ist-eine-markante-lohneinbusse/#respond Thu, 16 Feb 2023 19:58:15 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2922
Das Gesetz (Art. 329 Abs. 3 OR) sieht vor, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer innerhalb der gewöhnlichen Arbeitszeit für besondere Anlässe die erforderliche Zeit (sog. «übliche freie Tage und Stunden») zu gewähren hat. Zu beachten ist, dass der Bezug mit dem Arbeitgeber abzusprechen ist.
– schreibt das seco
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Uhren https://hüpo.ch/uhren/ https://hüpo.ch/uhren/#respond Sat, 01 Oct 2022 13:22:33 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3404 ]]> https://hüpo.ch/uhren/feed/ 0 https://hüpo.ch/3343-2/ https://hüpo.ch/3343-2/#respond Tue, 16 Nov 2021 10:12:00 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=3343 ]]> https://hüpo.ch/3343-2/feed/ 0 Kantonspital Aarau Debakel https://hüpo.ch/kantonspital-aarau-debakel/ https://hüpo.ch/kantonspital-aarau-debakel/#respond Mon, 06 Feb 2023 08:18:12 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2905

Seit der Hiobsbotschaft, dass dem KSA der Bankrott droht, sollte der Kanton nicht mit 240 Millionen Franken einspringen, nahm der Druck aus der Politik auf Suter stetig zu bis hin zu Rücktrittsforderungen.

– schreibt die aargauerzeitung.ch am 22.12.2023 ]]>
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Wie Gemeinden die Löhne in der Pflege drücken https://hüpo.ch/wie-gemeinden-die-loehne-in-der-pflege-druecken/ https://hüpo.ch/wie-gemeinden-die-loehne-in-der-pflege-druecken/#respond Mon, 23 Jan 2023 18:09:14 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2864

Ihr Job ist hart, das Einkommen mies. Freiberufliche Pflegefachleute müssen um jeden Franken kämpfen – auch weil Gemeinden und Kantone knausern.

– schreibt beobachter.ch am 23.12.2022 ]]>
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Pflegepersonal am Limit – Kommt es jetzt zum Pflexit? https://hüpo.ch/pflegepersonal-am-limit-kommt-es-jetzt-zum-pflexit/ https://hüpo.ch/pflegepersonal-am-limit-kommt-es-jetzt-zum-pflexit/#respond Sat, 14 Jan 2023 09:28:22 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2856

Während der Pandemie war der Tenor in Gesellschaft und Politik einstimmig: Pflegefachleute leisteten eine wertvolle und unverzichtbare Arbeit. In der Coronakrise haben unzählige Menschen in einer gemeinsamen Aktion der Ärzteschaft und dem Pflegepersonal mit einem Applaus gedankt. Auch wenn die Wertschätzung darüber hinaus geblieben ist, suchen Spitäler händeringend nach Pflegefachpersonen. Braucht es jetzt Sofortmassnahmen? Oder beruhigt sich die Lage wieder?

– schreibt srf.ch am 13.1.2023 ]]>
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Laut Santésuisse fehlt seit Anfang Jahr die gesetzliche Grundlage, um die Therapieleistungen von Personen in Weiterbildung zu vergüten. https://hüpo.ch/laut-santesuisse-fehlt-seit-anfang-jahr-die-gesetzliche-grundlage-um-die-therapieleistungen-von-personen-in-weiterbildung-zu-vergueten/ https://hüpo.ch/laut-santesuisse-fehlt-seit-anfang-jahr-die-gesetzliche-grundlage-um-die-therapieleistungen-von-personen-in-weiterbildung-zu-vergueten/#respond Wed, 11 Jan 2023 13:04:44 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2853

Weil sich Krankenkassen weigern, Therapien durch Personen in Weiterbildung zu bezahlen, beziehen diese nun Kurzarbeits­entschädigung.

– schreibt bazonline.ch am 11.1.2023 ]]>
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Alt BR Ruth Dreifuss im Interview https://hüpo.ch/alt-br-ruth-dreifuss-im-interview/ https://hüpo.ch/alt-br-ruth-dreifuss-im-interview/#respond Thu, 05 Jan 2023 15:52:57 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2850

Seit der Neuregelung der Pflegefinanzierung, die 2011 in Kraft trat, beklagen die Kantone eine massive Mehrbelastung durch sogenannte Pflege­restkosten, die u. a. auch die EL belasten (EL als Pflegeversicherung des Mittelstandes). Was wäre dagegen zu tun? Wurden bei der Konzipierung des KVG die Herausforderungen im Pflegebereich nicht genügend erkannt und berücksichtigt?

– fragt das CHSS (die publizistische Plattform des Bundesamts für Sozialversicherungen) am 2.9.2016 ]]>
https://hüpo.ch/alt-br-ruth-dreifuss-im-interview/feed/ 0
KVG und Pflegeberufe https://hüpo.ch/kvg-und-pflegeberufe/ https://hüpo.ch/kvg-und-pflegeberufe/#respond Wed, 12 Apr 2023 05:55:13 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2821

Interessierte schreiben info@hüpo.ch ihre Meinung zum Vorschlag. Vielen Dank.

Die Belastung für wenig Lohn in Schichten morgens und abends in der Pflege tätig zu sein, haben struktur- und pandemiebedingt zugenommen. Menschen in Pflegeberufen tätig stehen trotz Pflegeinitiative unter grossem Druck.

Der hier mit vorgeschlagene Ansatz will erreichen, dass Berufstätige in der Pflege von der Pflicht, Prämien an die Krankenkassen zu zahlen, befreit werden. Eine solche Initiative drängt sich durch eine innere Logik geradezu auf.

Einerseits haben sie einzelnen Krankenkassen täglich Rechenschaft über die Wirtschaftlichkeit ihrer Arbeit abzulegen. Das System fördert keine Höchstleistungen, sondern die Freudlosigkeit und das Burn-Out. Die Initiative möchte auf diesen Missstand aufmerksam machen.

Zudem greift die Prämienvergünstigung nicht ausreichend, weil auf einen Teilzeitlohn ein hypothetisches Einkommen aufgerechnet wird. Das lässt den berechtigten Anspruch auf Prämienvergünstigung wegschmelzen.

Die Initianten, Basel am 4.1.2023

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Pflegekrise erfasst Europa – was das für die Schweiz bedeutet https://hüpo.ch/pflegekrise-erfasst-europa-was-das-fuer-die-schweiz-bedeutet/ https://hüpo.ch/pflegekrise-erfasst-europa-was-das-fuer-die-schweiz-bedeutet/#respond Thu, 29 Dec 2022 12:02:12 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2815

Vor einer Mangellage wird schon lange gewarnt, doch jetzt fehlt das Pflegepersonal wirklich. Hunderte Spitalbetten sind gesperrt – und Kranke müssen warten. Drei Infektionswellen schwappen gleichzeitig über den Kontinent.

schreibt azonline.ch am 28.12.2022 ]]>
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Für das französische Gesundheitswesen sehr negativ https://hüpo.ch/fuer-das-franzoesische-gesundheitswesen-sehr-negativ/ https://hüpo.ch/fuer-das-franzoesische-gesundheitswesen-sehr-negativ/#respond Wed, 30 Nov 2022 11:29:07 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2804

An der Grenze zur Schweiz mangelt es Frankreich an Gesundheits­personal. Der Grund: die hohen Löhne hierzulande. Er will das Problem im Dialog lösen.

schreibt der tagesanzeiger.ch am 30.11.2022

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Pflegende am Limit https://hüpo.ch/pflegende-am-limit/ https://hüpo.ch/pflegende-am-limit/#respond Mon, 14 Nov 2022 16:13:47 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2795

Viel Stress und wenig Lohn. Fünf Pflegerinnen und Pfleger erzählen von den prekären Umständen bei ihrer Arbeit und wie sich das auf die Patienten auswirkt.

– schreibt bazonline.ch (paywall) am 19.10.2022

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«Es braucht viel Idealismus, um durchzuhalten» https://hüpo.ch/es-braucht-viel-idealismus-um-durchzuhalten/ https://hüpo.ch/es-braucht-viel-idealismus-um-durchzuhalten/#respond Mon, 14 Nov 2022 16:10:49 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/?p=2792

Trotz Annahme der Pflegeinitiative hat sich wenig verändert: In der Schweiz verlassen über 300 Pflegende jeden Monat ihren Beruf. Zwei Fachfrauen berichten, wie sie dem Notstand trotzen.

– schreibt bazonline.ch (paywall) am 14.11.2022

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Notstand in der Pflege https://hüpo.ch/notstand-in-der-pflege/ https://hüpo.ch/notstand-in-der-pflege/#respond Mon, 31 Oct 2022 21:17:36 +0000 https://hüpo.ch/?p=2541

Vom Pflegepersonal wird eine riesige Flexibilität erwartet, ebenso die Bereitschaft, den Beruf über das Privatleben zu stellen. Teilweise wusste ich fünf Tage vor Monatsende nicht,

wann ich im nächsten Monat arbeiten muss. Das kurzfristige Übernehmen zusätzlicher Dienste wird als selbstverständlich erachtet, oft ohne Einhaltung der vorgeschriebenen Ruhezeiten. Der Druck ist immens und nimmt immer weiter zu. Und der Lohn steht in keinem Verhältnis zur Verantwortung, die man in diesem Beruf trägt – für Menschenleben.

zitiert die woz.ch am 27.10.2022 ]]>
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«Immer mehr Altersheime können nicht die Lösung sein» https://hüpo.ch/immer-mehr-altersheime-koennen-nicht-die-loesung-sein/ https://hüpo.ch/immer-mehr-altersheime-koennen-nicht-die-loesung-sein/#respond Fri, 17 Jun 2022 06:08:04 +0000 https://hüpo.ch/?p=2536

Andrea Maihofer wurde jüngst am Zentrum für Gender Studies der Uni Basel emeritiert. Im Gespräch mit der bz kritisiert die 69-Jährige, dass die heutige Altersbetreuung oft nicht den Bedürfnissen der Menschen entspreche.

schreibt bzbasel.ch (paywall) am 15.6.2022 ]]>
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Die Spitex ist bis Pflegestufe acht günstiger als der Aufenthalt im Pflegeheim. https://hüpo.ch/die-spitex-ist-bis-pflegestufe-acht-guenstiger-als-der-aufenthalt-im-pflegeheim/ https://hüpo.ch/die-spitex-ist-bis-pflegestufe-acht-guenstiger-als-der-aufenthalt-im-pflegeheim/#respond Wed, 04 May 2022 14:32:47 +0000 https://hüpo.ch/?p=2533

Die Studie zeigt auch auf, dass die reinen Kosten der Pflege bei der Spitex höher sind als in Altersheimen. Natsch begründet das damit, dass die Spitex höher qualifiziertes Personal habe und auch Personen betreue, die aus dem Spital entlassen wurden und postoperative Behandlung benötigten.

Da die Pflege über die Krankenkasse finanziert wird, könnte eine stärkere Einbindung der Spitex also bedeuten, dass die Krankenkassenprämien steigen. Diese Möglichkeit bestätigt Natsch, stellt ihr aber entgegen: «Wenn andererseits mehr Alters- und Pflegeheimplätze finanziert werden, dann steigen wiederum die Steuern.» Letztendlich stelle sich also nicht die Frage, mit wie viel Geld, sondern über welche Kanäle die Altersversorgung finanziert werde.

schreibt die bzbasel.ch am 2.5.2022

 

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In der schlimmsten Gesundheitskrise des Landes verlassen immer mehr Pflegerinnen erschöpft ihren Job. https://hüpo.ch/in-der-schlimmsten-gesundheitskrise-des-landes-verlassen-immer-mehr-pflegerinnen-erschoepft-ihren-job/ https://hüpo.ch/in-der-schlimmsten-gesundheitskrise-des-landes-verlassen-immer-mehr-pflegerinnen-erschoepft-ihren-job/#respond Tue, 25 Jan 2022 05:44:24 +0000 https://hüpo.ch/?p=2528

In der schlimmsten Gesundheitskrise des Landes verlassen immer mehr Pflegerinnen erschöpft ihren Job. Nun wagt ein Spital das Experiment: weniger arbeiten für gleichen Lohn. Einblicke ins Spital Wetzikon, das sich mit einer 38-Stunden-Woche gegen die Krise in der Pflege stemmt.

– schreibt die nzz.ch (paywall) vom 25.1.2022 ]]>
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Bei der Spitex spitzt sich der Personalmangel wegen Corona zu https://hüpo.ch/bei-der-spitex-spitzt-sich-der-personalmangel-wegen-corona-zu/ https://hüpo.ch/bei-der-spitex-spitzt-sich-der-personalmangel-wegen-corona-zu/#respond Fri, 14 Jan 2022 09:48:01 +0000 https://hüpo.ch/?p=2519

Der Mangel an Mitarbeitenden macht trotzdem selbst den Spitälern zu schaffen. Die Ausfälle bei den Pflegenden nehmen zu, hiess es etwa bei der Hirslanden-Klinikgruppe.

Noch angespannter ist der Personalnotstand bei der Spitex. Dies auch, weil Patienten zum Teil sehr früh heimgeschickt werden, um die Spitäler zu entlasten. Für die Hauspflege gibt es deswegen mehr zu tun als üblich. Zugleich steht den rund 500 Spitex-Standorten der Schweiz meist weniger Personal zur Verfügung als normal. «Wir haben das Team extra stark aufgestockt, um dem Mehraufwand durch Corona gerecht zu werden. Bislang ist es personalmässig aufgegangen, auch weil die Mitarbeitenden extrem flexibel sind und einspringen, wann immer es geht», sagt Christine Schnyder, Geschäftsführerin der Spitex Linth, dieser Zeitung.

schreibt tagesanzeiger.ch am 12.1.2022 ]]>
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Zweiklassengesellschaft in der Pflege: Die einen Pflegerinnen werden dringend gesucht, die anderen will keiner https://hüpo.ch/zweiklassengesellschaft-in-der-pflege-die-einen-pflegerinnen-werden-dringend-gesucht-die-anderen-will-keiner/ https://hüpo.ch/zweiklassengesellschaft-in-der-pflege-die-einen-pflegerinnen-werden-dringend-gesucht-die-anderen-will-keiner/#respond Thu, 25 Nov 2021 10:06:21 +0000 https://hüpo.ch/?p=2516

Die Arbeitslosenquote in diesem Beruf ist trotz des Pflegenotstands seit Anfang letzten Jahres um 0,1 Prozentpunkte auf 3,7 Prozent gestiegen. Die Arbeitslosenquote der gesamten Volkswirtschaft liegt derzeit bei 2,5 Prozent.

Eine Bildungsstufe höher bei den Fachkräften Gesundheit – dazu braucht es eine dreijährige Lehre – ist die Arbeitslosenquote seit Anfang 2020 sogar um 0,9 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent gestiegen. Dort suchen knapp 1500 Personen eine Stelle.

Anders sieht es bei den diplomierten Pflegefachpersonen aus – das sind jene, die sich zum Beispiel an einer Fachhochschule weitergebildet haben. Dort bewegt sich die Arbeitslosenquote konstant deutlich unter 1 Prozent, was rund 1000 Personen entspricht.

– schreibt bazonline.ch am 25.11.2021 ]]>
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Schlecht behandelt, schlecht bezahlt und rund um die Uhr im Einsatz https://hüpo.ch/schlecht-behandelt-schlecht-bezahlt-und-rund-um-die-uhr-im-einsatz/ https://hüpo.ch/schlecht-behandelt-schlecht-bezahlt-und-rund-um-die-uhr-im-einsatz/#respond Thu, 28 Oct 2021 13:15:51 +0000 https://hüpo.ch/?p=2508

Immer weniger Senioren wollen ins Pflegeheim. Dazu beigetragen hat Covid-19. Ein Grossteil der Schweizer Corona-Toten war in Alters-und Pflegheimen zu beklagen, die dann auch noch monatelang abgeriegelt wurden. Die Isolation setzte vielen zusätzlich zu. Als Folge der Misere bleiben nun viele zu Hause, so lange es geht. In den Heimen bleiben viele Zimmer leer.

Nun hat aber auch die zusehends beliebte Pflege zu Hause ihre Schattenseiten, vor allem dann, wenn eine Dauerpflege rund um die Uhr nötig wird. Denn die Arbeitsbedingungen der Pflegerinnen sind oft skandalös.

Darauf verwies am Dienstagabend in Basel eine öffentliche Podiumsdiskussion im Kaisersaal des Theaters Fauteuil unter dem Motto «Menschenhandel und Care-Arbeit».

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Aktionswoche «Schweiz gegen den Menschenhandel» statt, die jeweils im Oktober schweizweit vom Bundesamt für Polizei sowie von diversen Fachstellen und Gewerkschaften durchgeführt wird. In Basel wirkte das Sicherheitsdepartement (SID) als Veranstalter.

Es gehe darum, involvierte Stellen und die Bevölkerung für moderne Sklaverei zu sensibilisieren, sagt das SID. Dessen Vorsteherin, Regierungsrätin Stephanie Eymann, erklärte, Menschenhandel sei schwer erkennbar. «Es braucht dafür vernetztes Denken, die Schärfung der Wahrnehmung und das Zusammenspiel der Akteure. Opfer kommen nicht von sich aus zu den Behörden.»

– schreibt bazonline.ch am 28.10.2021 ]]>
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Frauen verdienen am Kantonsspital Baselland weniger https://hüpo.ch/unerklaerte-lohndifferenzfrauen-verdienen-am-kantonsspital-baselland-weniger/ https://hüpo.ch/unerklaerte-lohndifferenzfrauen-verdienen-am-kantonsspital-baselland-weniger/#respond Wed, 20 Oct 2021 20:37:58 +0000 https://hüpo.ch/?p=2503

Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt beim Kantonspital Basel-Landschaft 5,2 Prozent. Die Geschäftsprüfungskommission des Baselbieter Landrats fordert nun eine Analyse der nicht erklärbaren Situation.

Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern beträgt beim Kantonspital Basel-Landschaft 5,2 Prozent. Die Geschäftsprüfungskommission des Baselbieter Landrats fordert nun eine Analyse der nicht erklärbaren Situation.

Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern am Kantonsspital Basel-Landschaft sei eine «unerklärte Lohndifferenz», steht im Bericht der landrätlichen Geschäftsprüfungskommission GPK vom Mittwoch. Die GPK fordert deshalb eine genaue Analyse und Massnahmen, damit der Lohnunterschied von 5,2 Prozent beseitigt werde.

Welche Berufsgruppen wie stark von Lohnunterschieden betroffen seien, müsse erst noch abgeklärt werden, steht im GPK-Bericht. Zum Kantonsspital Basel-Landschaft zählen die drei Spitäler in Liestal und Laufen sowie auf dem Bruderholz.

bazonlinc.ch am 20.10.2021

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Pflegefachpersonen drehen ihrem Beruf seit Covid oft den Rücken zu https://hüpo.ch/pflegefachpersonen-drehen-ihrem-beruf-seit-covid-oft-den-ruecken-zu/ https://hüpo.ch/pflegefachpersonen-drehen-ihrem-beruf-seit-covid-oft-den-ruecken-zu/#respond Mon, 20 Sep 2021 06:58:43 +0000 https://hüpo.ch/?p=2500

Die Pandemie hat die angespannte Personallage in Berner Spitälern zusätzlich verschärft. Seit Anfang September fiel in den STS-Spitälern Thun und Zweisimmen täglich mindestens eine Person wegen Quarantäne oder einer Covid-Erkrankung aus. Weil daneben auch mal Mitarbeitende wegen Unfall, Krankheit oder Schwangerschaft ausfallen, stehe die Spitalleitung derzeit vor grossen Herausforderungen, sagt STS-Sprecherin Marie-Anne Perrot: «Trifft der Covid-bedingte Ausfall ein kleines Team oder spezialisierte Bereiche, wird es rasch eng.» […]

Die Folgen seien zusätzliche Schichten und Überstunden für das übrige Personal. Weil das Pflegepersonal die volle Härte der Pandemie zu spüren bekomme, habe sich die Stimmung bei Betroffenen im Vergleich zu vor der Pandemie gewandelt: «Die Ermüdung und die Enttäuschung sind inzwischen gross.» Entsprechend hoch ist die Zahl der Abgänge bei den Spitaleinrichtungen: 46 Prozent des Pflegefachpersonals springen vor der Pensionierung ab, ein Drittel aller Aussteigerinnen und Aussteiger tut dies noch vor dem 35. Lebensjahr. Bei der Berner Sektion des Berufsverbandes der Pflege spricht man von einer «Negativspirale».

– schreibt 20min.ch am 19.9.21 ]]>
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Ausgerechnet bei der Pflege alter Leute gilt die Zertifikatspflicht nicht. https://hüpo.ch/ausgerechnet-bei-der-pflege-alter-leute-gilt-die-zertifikatspflicht-nicht/ https://hüpo.ch/ausgerechnet-bei-der-pflege-alter-leute-gilt-die-zertifikatspflicht-nicht/#respond Thu, 16 Sep 2021 17:02:00 +0000 https://hüpo.ch/?p=2497

Häufig leidet sie unter Atembeschwerden. Zudem ist sie gehbehindert. Für die 71-jährige Kathrin Meier (Name geändert) ist Covid-19 besonders gefährlich. Bereits im Frühjahr liess sie sich deshalb impfen. Wenn sie mit Freundinnen oder der Familie zusammensitzt, dreht sich das Gespräch ständig um das Thema: Wer hat wann welchen Wirkstoff erhalten? Zweimal täglich kommt bei ihr in der Zürcher Wohnung die Spitex vorbei. Doch da ist ein solcher Small Talk nicht möglich.

Für die meisten Kantone besteht kein Handlungsbedarf: «Uns sind keine Ansteckungen im Rahmen von Spitex-Dienstleistungen bekannt, weshalb hier auch keine weiteren Massnahmen nötig sind», heisst es aus Zug: «Die Spitex-Mitarbeitenden sind allesamt gut geschult und sensibilisiert und nehmen ihre Verantwortung gegenüber den Kundinnen und Kunden sehr gut wahr.»

– schreibt Catherine Boss für bazonline.ch am 16.9.2021 ]]>
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Tausenden Schweizer Rentnern fehlt das Geld für die Betreuung https://hüpo.ch/tausenden-schweizer-rentnern-fehlt-das-geld-fuer-die-betreuung/ https://hüpo.ch/tausenden-schweizer-rentnern-fehlt-das-geld-fuer-die-betreuung/#respond Fri, 03 Sep 2021 13:58:14 +0000 https://hüpo.ch/?p=2495

Ohne Hilfe im Alltag droht einer halben Million Menschen Vereinsamung und Verwahrlosung. Eine Studie zeigt, wo es harzt, welchen Support es braucht und wie er finanzierbar wäre.

[…]

Die Studie geht davon aus, dass ein Teil der zusätzlichen Betreuungskosten vom Staat getragen werden muss. Denn auch Rentnerinnen und Rentnern mit tieferem Einkommen müsse ein «würdiges Leben im Alter» ermöglicht werden. Die Studie erörtert mehrere Finanzierungsvarianten, davon sieht eine die Vergütung der Betreuungskosten durch die Ergänzungsleistungen (EL) vor. Dadurch werden nur Personen Betreuungsgeld erhalten, die gewisse Einkommens- und Vermögensgrenzen nicht überschreiten.

Ein anderer Vorschlag sieht sogenannte Betreuungsgutscheine vor, die nach einer Abklärung des Bedarfs ausgerichtet werden. Die Gutscheine gibt es nur, wenn gewisse Einkommens- und Vermögensgrenzen nicht überschritten werden. Möglich wäre aber auch eine Anstossfinanzierung von Institutionen durch den Bund und die weitere Finanzierung der Betreuungsdienste durch die Kantone.

Eine dritte Variante sind vergünstigte Tarife für Personen mit einem Betreuungsbedarf und gleichzeitig eine staatliche Finanzierung von Organisationen, die die Betreuung anbieten.

– schreibt der tagesanzeiger.ch am 3.9.2021

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Riehen streicht Spitex-Haushaltshilfe-Subvention https://hüpo.ch/riehen-streicht-spitex-haushaltshilfe-subvention/ https://hüpo.ch/riehen-streicht-spitex-haushaltshilfe-subvention/#respond Thu, 08 Jul 2021 16:01:30 +0000 https://hüpo.ch/?p=2492

Bisher unterstützte die Gemeinde Riehen die ärztlich verschriebene Haushaltshilfe durch die Spitex Riehen-Bettingen mit rund 28 Franken pro Stunde. Dabei spielte es keine Rolle, ob die Patientinnen und Patienten finanziell auf diesen Zustupf angewiesen waren.

Weil Bezügerinnen und Bezüger von Ergänzungsleistungen seit Anfang Jahr bis zu 50 Franken pro Stunde an die verschriebene Haushaltshilfe bezahlt bekommen, wird die Gemeinde Riehen ab dem 1. Januar 2022 auf die Subventionierung nach dem Giesskannen-Prinzip verzichten, teilte die Gemeinde am Donnerstag mit.

Dies auch, weil die Subventionierung nur eines Anbieters nicht mehr vertretbar sei. Riehen gab bisher jährlich 460’000 Franken für die Haushaltshilfe der Spitex Riehen-Bettingen aus.

– schreibt bzbasel.ch am 8.7.2021 ]]>
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Krank gespart… https://hüpo.ch/krank-gespart/ Tue, 06 Jul 2021 12:05:38 +0000 https://hüpo.ch/?p=2489

Fast täglich passiert bei der Pflege ein tödlicher Fehler, der vermeidbar gewesen wäre. Der Grund: Das Personal ist überlastet. Seit Jahren wird der Pflegenotstand angeprangert. Warum tut sich nichts?

– fragt beobachter.ch am 1.7.2021 ]]>
Initianten halten an Pflegeinitiative fest https://hüpo.ch/initianten-halten-an-pflegeinitiative-fest/ https://hüpo.ch/initianten-halten-an-pflegeinitiative-fest/#respond Sat, 19 Jun 2021 14:28:59 +0000 https://hüpo.ch/?p=2486

Eine Milliarde Franken wollen Bund und Kantone während acht Jahren aufwerfen, damit in der Schweiz mehr diplomiertes Pflegepersonal ausgebildet wird. Zudem können Pflegefachleute künftig gewisse Leistungen direkt mit den Krankenkassen abrechnen. Dieses Angebot des Parlaments in Form eines indirekten Gegenvorschlags genügt den Urhebern der Pflegeinitiative allerdings nicht. Sie gehen mit ihrer Initiative vors Volk, weil das Parlament wenig zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen gemacht habe.

So lehnten National- und Ständerat Vorgaben zum Anteil der Pflegefachpersonen in den Heimen und Spitälern ab. Ebenso weigerten sich die Räte, Vorschriften zu den Arbeitsbedingungen zu machen, etwa die Pflicht zu Gesamtarbeitsverträgen gesetzlich zu verankern. Der Druck, mit der Initiative in die Volksabstimmung zu gehen, kam vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK). Die Basis sei mit grosser Mehrheit für ein Festhalten an der Initiative, sagt SBK-Geschäftsführerin Yvonne Ribi.

«Als am 16. März der Gegenvorschlag im Parlament stand, habe ich am Abend zu Hause ein Piccolo geöffnet», sagt Ribi. Denn der Gegenvorschlag enthalte gute Massnahmen. Es sei ein Teilerfolg, der aber nicht ausreiche. Das Geld für die Ausbildungsoffensive sei erst nachhaltig eingesetzt, wenn auch die Arbeitsbedingungen verbessert würden. «Was nützt die Milliarde, wenn das Personal nach der Ausbildung aussteigt?» Über 40 Prozent der Pflegenden kehrten dem Beruf irgendwann den Rücken, aus emotionaler Erschöpfung, weil die Arbeitsbelastung zu gross und der Lohn zu gering sei. Etwa 15 Prozent verliessen den Pflegeberuf bereits vor dem 35. Altersjahr.

– schreibt der tagesanzeiger.ch am 18.6.2021
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Darum bekommen Krankenpfleger und Ärztinnen keinen Corona-Bonus https://hüpo.ch/darum-bekommen-krankenpfleger-und-aerztinnen-keinen-corona-bonus/ https://hüpo.ch/darum-bekommen-krankenpfleger-und-aerztinnen-keinen-corona-bonus/#respond Fri, 18 Jun 2021 12:42:44 +0000 https://hüpo.ch/?p=2484

Die Basler Regierung möchte keinen kantonalen Corona-Bonus an das Gesundheitspersonal ausrichten, wie dies mit einer Motion im Grossen Rat eingefordert worden ist. Der Kanton habe keine Arbeitgeberrolle bei den betroffenen Institutionen, führt sie als Begründung auf. […]

Dem Kanton habe bei den betroffenen Leistungserbringern keine Arbeitgeberrolle, stellt die Regierung fest. Deshalb bestehe auch keine gesetzliche Grundlage dafür, einen kantonalen Corona-Bonus auszurichten. Diese Rolle obliege den entsprechenden Führungs-und Leitungsgremien der Gesundheitsinstitutionen.

Und diese hätten bereits Anerkennungsmassnahmen zu Gunsten des Personals ergriffen, heisst es weiter. Insgesamt seien 2020 unter anderem Einzel- und Teamprämien, Ferientage sowie Gutscheine im Gesamtwert von 2,7 Millionen Franken ausgerichtet worden. Und man habe Vertrauen in die Institutionen, dass sie die Leistungen ihres Personals weiterhin zu würdigen wüssten.

Als zweites Argument gegen die Ausrichtung eines Bonus führt die Regierung die Verhältnismässigkeit ins Feld. Das Gesundheitspersonal sei unterschiedlich stark betroffen gewesen: Während es auf der einen Seite zu starken Belastungen gekommen sei, hätten andere Angestellte Minusstunden und Kurzarbeit hinnehmen müssen.

– schreibt die bazonline.ch am 18.6.2021 ]]>
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Coronaviren in Kläranlagen https://hüpo.ch/coronaviren-in-klaeranlagen/ https://hüpo.ch/coronaviren-in-klaeranlagen/#respond Tue, 20 Apr 2021 08:54:13 +0000 https://hüpo.ch/?p=2467

Es gibt zu wenige Tests oder nicht erwünscht. Was ist richtig?

– Schweizer lassen sich wenig testen, Coronaviren in Kläranlagen bazonline.ch (Paywall) am 20.4.2021 ]]>
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Altersheime machen den Behörden schwere Vorwürfe https://hüpo.ch/altersheime-machen-den-behoerden-schwere-vorwuerfe/ https://hüpo.ch/altersheime-machen-den-behoerden-schwere-vorwuerfe/#respond Mon, 05 Apr 2021 10:09:47 +0000 https://hüpo.ch/?p=2439

In der Pandemie sollten die Alters- und Pflegeheime eigentlich besonders geschützt werden. Nun zeigt eine grosse Umfrage das Gegenteil: Viele Heime fühlen sich von den Behörden im Stich gelassen oder sogar schikaniert.
[…]
Mit ihrer Kritik ist sie unter den Heimleiterinnen und Heimleitern in der Schweiz nicht allein. Dies zeigt eine grosse Umfrage des Recherchedesks der Tamedia bei rund 1400 Alters- und Pflegeheimen. Sie wurden von den zwei Corona-Wellen im vergangenen Frühjahr und Herbst besonders hart getroffen. Etwa die Hälfte der über 10’000 Corona-Toten in der Schweiz starben in Heimen. Viele infizierte und nicht infizierte Bewohnerinnen und Bewohner mussten wochenlang in vollständiger Isolation leben. Wie kamen sie damit zurecht? Hätte die Abschottung vermieden werden können? Und wie erging es dem Personal?

– schreibt der tagesanzeiger.ch (Paywall) am 6.4.2021

Wie hoch ist der Anteil Ansteckungen bei Bewohnern und Pesonal in Ihrem Heim?

In ihrer verzweifelten Situation erhofften sich die Alters- und Pflegeheime in der zweiten Welle Hilfe von der Armee. Sie hatten um personelle Unterstützung angesucht, weil viele Mitarbeitende wegen Covid-Erkrankungen oder Quarantäne ausfielen. Doch sie warteten vergeblich.

In der ersten Welle kamen Angehörige der Armee sowohl in Spitälern als auch in Altersheimen zum Einsatz. Dabei wussten die Spitäler oft gar nicht, wie sie die im Umgang mit Patienten unerfahrenen Hilfskräfte einsetzen sollten. Im Buch «Lockdown» des Recherchedesks von Tamedia erzählt ein Soldat, wie seine Kameraden und er die Zeit im Assistenzeinsatz totschlugen und im Luzerner Spital versuchten, den Profis zumindest nicht im Weg zu stehen.

Trotz solcher Erfahrungen wurde im Herbst 2020 der Einsatz der Soldaten auf die Spitäler beschränkt. Die Altersheime gingen leer aus. Als Begründung beruft sich heute ein Sprecher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) auf das Militärgesetz: Um Leistungen der Armee könne nur ersucht werden, wenn keine zivilen Behörden zur Verfügung stünden. In der zweiten Welle habe sich herausgestellt, dass Zivilschutz, Zivildienst oder Rettungsorganisationen ausreichend Kapazitäten hätten, um in den Altersheimen auszuhelfen.

Dieser Entscheid des Bundesrats wurde in der Wintersession 2020 vom Parlament abgesegnet. Allerdings gab es im Nationalrat auch Widerstand. So klagte Léonore Porchet, Nationalrätin der Grünen aus dem Kanton Waadt, dass die Situation dramatisch sei und «die Altersheime unsere Hilfe brauchen, für das Personal und die Bewohner». Der Bundesrat habe aber offenbar andere Prioritäten.

Bundesrätin Viola Amherd wies in der Session diesen Vorwurf als «an den Haaren herbeigezogen» zurück. Die Reaktionen aus der Altersheim-Umfrage geben der Waadtländer Nationalrätin nun recht. Weil der Armeeeinsatz in Altersheimen nicht bewilligt wurde, «waren unsere gesunden Mitarbeitenden am Anschlag respektive über der Belastungsgrenze im Einsatz», schreibt ein Heimleiter aus dem Kanton Graubünden.

Die Heime erhielten keine zusätzlichen Mittel. Gleichzeitig seien sie angewiesen worden, Bewohnerinnen und Bewohner nur im Notfall ins Spital zu bringen, antwortet eine Heimleitung aus dem Kanton Bern: «Das ist eine krasse Diskriminierung.» Aus der Innerschweiz kommt die Antwort, dass ein Heim Hilfe durch den Zivilschutz angefordert, der kantonale Krisenstab jedoch abgelehnt habe. «Das fanden wir sehr stossend. Von der Gemeinde wurden wir jedoch sehr gut unterstützt.»

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Zürcher Pflegeheim bevorzugt geimpftes Personal https://hüpo.ch/zuercher-pflegeheim-bevorzugt-geimpftes-personal/ Fri, 19 Mar 2021 09:30:53 +0000 https://hüpo.ch/?p=2423

«Wir stellen nicht ausschliesslich Geimpfte an. Das erlaubt der Arbeitsmarkt nicht.» Ob eine Person sich impfen lässt, ist laut Späth bloss ein Kriterium im Bewerbungsverfahren. Im Fall von mehreren Bewerberinnen und Bewerbern würden Geimpfte jedoch bevorzugt.

– berichtet der tagesanzeiger.ch am 10.3.2021

Während der Druck auf das Personal gross ist, stehen im Arbeitsalltag Schnelltest nicht zur Verfügung.

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Grosser Rat will Corona-Bonus für Pflegepersonal https://hüpo.ch/grosser-rat-will-corona-bonus-fuer-pflegepersonal/ https://hüpo.ch/grosser-rat-will-corona-bonus-fuer-pflegepersonal/#respond Thu, 18 Mar 2021 09:30:51 +0000 https://hüpo.ch/?p=2419

Das Spitalpersonal und Angestellte von Alters- und Pflegeheimen sollen einen Corona-Bonus erhalten. Dies hat eine grosse Mehrheit des Basler Parlaments entschieden. Wie hoch dieser Bonus ausfällt, ist allerdings noch unklar.

– schreibt srf.ch (Audio) am 18.3.2021 ]]>
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Statt Applaus soll es fürs Basler Pflegepersonal einen Bonus geben https://hüpo.ch/statt-applaus-soll-es-fuers-basler-pflegepersonal-einen-bonus-geben/ https://hüpo.ch/statt-applaus-soll-es-fuers-basler-pflegepersonal-einen-bonus-geben/#respond Thu, 18 Mar 2021 09:27:50 +0000 https://hüpo.ch/?p=2417

Die zusätzliche Arbeit sei auf verschiedenen Ebenen angesiedelt. Einerseits brauche es eine grosse Flexibilität, denn es komme immer wieder vor, dass man auf einer unterbesetzten Station aushelfen müsse. Andererseits kommen mit den ständigen Entwicklungen auch ständig neue Informationen und Weisungen, die man sich merken müsse. «Und all das geschieht ja im selben Arbeitszeitfenster wie vorher», so Stocker. Obwohl sie nicht grundsätzlich Angst vor einer dritten Welle hat, sei es schwierig für das Pflegepersonal, wenn es keine Zeit gibt, sich zu erholen oder zwischenzeitlich in den Normalbetrieb zurückzukehren.

Mit dem geforderten Coronabonus sollte deshalb «seitens Politik ein klares Signal und eine Wertschätzung an die Mitarbeitenden» gesendet werden, heisst es in der Motion. Dieser Meinung ist auch Regierungsrat Lukas Engelberger (Die Mitte). Er sagte vor dem Grossen Rat: «Auf dem Gesundheitspersonal liegt wohl die grösste Last der Pandemie.»

schreibt die bzbasel.ch am 17.3.2021 ]]>
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«Mit der Schweiz bin ich fertig» https://hüpo.ch/mit-der-schweiz-bin-ich-fertig/ https://hüpo.ch/mit-der-schweiz-bin-ich-fertig/#respond Sun, 18 Oct 2020 22:35:37 +0000 https://hüpo.ch/?p=2357

Mehrere Altenbetreuerinnen blieben während des Lockdown bei ihren Klienten und arbeiteten 12 Stunden täglich. Nun erzählen sie, wie sie gedemütigt und um ihren Lohn gebracht wurden.

– schreibt der tagesanzeiger.ch am 17.10.2020 ]]>
https://hüpo.ch/mit-der-schweiz-bin-ich-fertig/feed/ 0
«Wer etwas anderes findet, der geht» https://hüpo.ch/wer-etwas-anderes-findet-der-geht/ https://hüpo.ch/wer-etwas-anderes-findet-der-geht/#respond Mon, 12 Oct 2020 13:27:29 +0000 https://hüpo.ch/?p=2342

Neben dem Kostendruck, unter dem die Pflegebranche generell leide, sei die eigentliche Quelle des Übels das Haus Schlossacker. Es wurde 2014 eingeweiht und bildet das zweite Standbein des 162-Betten-Betriebs, neben dem Haus Langmatten. Der Neubau sei zu gross konzipiert worden und belaste die Rechnung, sagt die Mitarbeiterin – unter den Sparmassnahmen leiden offenbar vor allem die Mitarbeitenden: «Auf meiner Abteilung», sagt die Mitarbeiterin zur bz, «arbeiten im Vergleich zu vor zwei Jahren fast 20 Prozent weniger Leute.»

Die bz konnte auch mit einer ehemaligen Mitarbeiterin der Binninger Heime sprechen, die ebenfalls anonym bleiben will. Sie bestätigt die erwähnten Vorwürfe. Sie habe die Missstände nicht mehr mit ihrem Gewissen vereinbaren können und sei heute woanders tätig.

– schreibt die bzbasel.ch am 12.10.2020

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Frau Frey darf nicht pflegen https://hüpo.ch/frau-frey-darf-nicht-pflegen/ https://hüpo.ch/frau-frey-darf-nicht-pflegen/#respond Thu, 08 Oct 2020 16:05:28 +0000 https://hüpo.ch/entwurf/?p=2306

Gerade bei über 50-Jährigen steigt die Arbeitslosigkeit. Renate Frey (58) will sich zur Fachfrau Gesundheit ausbilden lassen. Doch obwohl die Branche dringend Personal sucht, droht der Aargauerin nun der Gang zum Sozialamt.

– schreibt tagesanzeiger.ch am 8.10.2020 (paywall) ]]>
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Die neuen Prämien steigen trotz Corona nur um 0,5 Prozent – fünf Erkenntnisse zur aktuellen Krankenkassenrunde https://hüpo.ch/die-neuen-praemien-steigen-trotz-corona-nur-um-05-prozent-fuenf-erkenntnisse-zur-aktuellen-krankenkassenrunde/ https://hüpo.ch/die-neuen-praemien-steigen-trotz-corona-nur-um-05-prozent-fuenf-erkenntnisse-zur-aktuellen-krankenkassenrunde/#respond Wed, 23 Sep 2020 14:00:51 +0000 https://hüpo.ch/entwurf/?p=2280

Noch zu Beginn der Pandemie vor sechs Monaten warnten Beobachter vor einem massiven Anstieg der Gesundheitskosten. Je nach Schwere des Krankheitsverlaufs bei einem Covid-19-Patienten kostet die Behandlung mehrere zehntausend Franken. Allerdings konnten die Corona-Kosten weitgehend über die Reserven der Versicherer gedeckt werden. Laut dem Krankenkassenverband Curafutura soll das auch in Zukunft so gehandhabt werden.

schreibt die bzbasel.ch am 23.9.2020 ]]>
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Lohnrunde 2021: Lohnerhöhung für «Corona-Helden» gefordert https://hüpo.ch/lohnrunde-2021-lohnerhoehung-fuer-corona-helden-gefordert/ https://hüpo.ch/lohnrunde-2021-lohnerhoehung-fuer-corona-helden-gefordert/#respond Thu, 13 Aug 2020 15:51:15 +0000 https://hüpo.ch/entwurf/?p=2277

Trotz aller angriffiger Rhetorik: Nicht allzu anders als in früheren Jahren. Die Positionen der Sozialpartner markieren keinen dramatischen Bruch mit der Vergangenheit. Bei den Arbeitgebern weicht die aktuelle Haltung kaum ab von jener aus dem letzten Lohnherbst. Damals gab es «geringen Spielraum» für Lohnerhöhungen, aktuell gibt es «kaum Spielraum».

Die Gewerkschaften betonen, sie würden mehr als sonst jede Branche einzeln betrachten und ihre Forderungen anpassen. Doch gehört es zur üblichen Politik schweizerischer Gewerkschaften vergleichsweise stark auf einzelne Branchen und Unternehmen einzugehen. Auch der Kaufmännische Verband stellt klar: Von Unternehmen, denen es gut geht, verlangt man sehr wohl Lohnerhöhungen.

– schreibt die bzbasel.ch am 13.8.2020

Eine Auswahl von Forderungen der Gewerkschaften:

  • Im Gesundheitswesen: 1 Prozent mehr für alle Beschäftigten, deutliche Erhöhungen für Löhne unter 5500 Franken
  • Im Detailhandel: Erhöhungen für Löhne unter 5500 Franken, für Ungelernte mindestens 4000 Franken
  • Von der Politik: Arbeitnehmer in Kurzarbeit, die weniger als 5000 Franken verdienen, sollen 100 Prozent des Lohns erhalten
  • In Branchen und Betriebe mit Löhnen unter 4000 Franken: deutliche Lohnerhöhungen
  • Im Bauhauptgewerbe: 80 bis 100 Franken mehr Lohn
  • In der Chemie und Pharma sowie Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie: je nach Situation des Betriebs zwischen 0,5 und 1,5 Prozent mehr Lohn
  • Bei SBB und SBB Cargo: Verzicht auf generelle Lohnforderungen; 0,9 Prozent er Lohnsumme einsetzen für individuelle Erhöhungen, Sicherung der Arbeitsplätze, Zeichen der Anerkennung
  • In öffentlichen Verwaltungen: Verzicht auf generelle Lohnerhöhungen, keine Lohnsenkungen
  • Für Pöstlerinnen und Pöstler: Anerkennungsprämie. Es wird mehr Lohn verlangt, aber wie viel genau, wird erst noch festgelegt
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Corona: Die verkannte Rolle der Gesundheitsämter https://hüpo.ch/corona-die-verkannte-rolle-der-gesundheitsaemter/ https://hüpo.ch/corona-die-verkannte-rolle-der-gesundheitsaemter/#respond Wed, 20 May 2020 08:13:41 +0000 https://hüpo.ch/entwurf/?p=2221

Bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie spielen in Deutschland über 400 Gesundheitsämter eine entscheidende, wenn auch verkannte Rolle. Ihre Aufgabe ist es, Infektionsketten aufzuspüren und zu unterbrechen – eine langwierige Kleinarbeit, die in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird. Wie die Krise ihren Berufsalltag auf den Kopf gestellt hat, erklären Mitarbeiter des Rathauses im Berliner Bezirk Spandau.

– schreibt arte.tv vom 15.5.2020 ]]>
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Gewerkschaft zieht für Seniorenbetreuerin vors Bundesgericht https://hüpo.ch/2216/ https://hüpo.ch/2216/#respond Wed, 20 May 2020 07:08:46 +0000 https://hüpo.ch/entwurf/?p=2216

Die Bestimmungen des Arbeitsgesetzes in [in der Privatpflege] «in der Praxis kaum durchgesetzt werden». Das Gericht argumentiert, dass der Gesetzgeber beim Erlass des Arbeitsgesetzes «kein Schutzbedürfnis von Hausangestellten» [eingeschlossen hat].
Vanessa von Bothmer vom VPOD Region Basel kritisiert das Urteil: «Das ist eine Aushöhlung einer sowieso schon liberalen Regelung. Ein Minimum an Regelung muss möglich sein. Dass da das Arbeitsgesetz nicht gelten soll, ist nicht haltbar.» Die Folge sei eine massive Ausbeutung des Pflegepersonals.

– schreibt die bzbasel.ch vom 20.5.2020 ]]>
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Harsche Kritik an Testzentren im Baselbiet: 200 Franken für die Ärzte, 34 Franken für die Pfleger https://hüpo.ch/harsche-kritik-an-testzentren-im-baselbiet-200-franken-fuer-die-aerzte-34-franken-fuer-die-pfleger/ https://hüpo.ch/harsche-kritik-an-testzentren-im-baselbiet-200-franken-fuer-die-aerzte-34-franken-fuer-die-pfleger/#respond Fri, 15 May 2020 07:26:16 +0000 https://hüpo.ch/entwurf/?p=2205

Diese Differenz ist stossend. Fehler können ja passieren, aber die Art und Weise, wie sich die Spitalverantwortlichen rauswinden, ist befremdlich.

– sagt Kerstin Wenk im Interview in der bzbasel.ch vom 14.5.2020 ]]>
https://hüpo.ch/harsche-kritik-an-testzentren-im-baselbiet-200-franken-fuer-die-aerzte-34-franken-fuer-die-pfleger/feed/ 0
Pressespiegel https://hüpo.ch/gesundheit-mehr-als-20000-aerzte-und-pflegende-haben-kurzarbeit/ https://hüpo.ch/gesundheit-mehr-als-20000-aerzte-und-pflegende-haben-kurzarbeit/#respond Thu, 02 Apr 2020 07:08:13 +0000 https://xn--hpo-hoa.ch/entwurf/?p=1755 Gesundheit: Mehr als 20’000 Ärzte und Pflegende haben Kurzarbeit

„Weil der Bundesrat alle nicht dringend nötigen Operationen verboten hat, führen Spitäler und Arztpraxen Kurzarbeit ein. Selbstständige Ärzte gehen allerdings leer aus.“

in der baz.ch vom 2.4.2020

Applaus für Helfer

An ihren offenen Fenstern und von Balkonen klatschen die Menschen in verschiedenen deutschen Städten, wie zahlreiche Beiträge im Netz zeigen. Dazu verabredet wurde sich in den sozialen Medien. Ein Post rief dazu auf, der auf WhatsApp, Facebook und Twitter tausendfach weitergeleitet wurde.

spiegel.de am 21.3.2020

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