Pöstler als Kellerasseln

Das ganze Gebäude ist voll durchmechanisiert und klimatisiert und braucht Strom in rauen Mengen. Körperlich schwere Arbeit ist abgeschafft, die Denkarbeit möglichst auch. Weiträumige Transportbänder und Rutschbahnen befördern die Pakete und Säcke. Im Keller auf Gleishöhe, kommt die Post auf den traditionellen Perronhandwagen an und wird, sortiert, wieder auf denselben Wagen weggeführt. Im zweiten Stock (nach PTT-Zählweise im 6. Stockwerk) zirkulieren die Postautos der Stadt und Agglomeration und bringen und holen die Sendungen. der Postfluss läuft und läuft. Pannen sind selten, die Sache funktioniert vorzüglich, so sind auch die ungeplanten Pausen, in denen die Frauen und Männer, die an diesen Einrichtungen arbeiten, selten.

Ein „Vorwärts“-Redaktor lässt im Dezember 1980 die Post Basel 2 von einem kundigen Führer der Kreispostdirektion zeigen.

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