Lohndumping im Basler Detailhandel

Um das Lohndumping zu stoppen, beantragt die TPK einen Normalarbeitsvertrag (NAV) für den Detailhandel. Darin sind Mindestlöhne definiert. Die Basler Regierung befürwortet das Anliegen und hat den Antrag diese Woche in Vernehmlassung geschickt.

– schreibt die bzbasel.ch am 21.8.2016

Linkgarten Detailhandel

Globus-Chef will Läden schliessen
tagesanzeiger.ch (Abo) vom 9.2.2020

Einkaufscenter Dreiändergalerie
bzbasel.ch vom 3.2.2020

Globus geht an Immobiliten-Investor
tagesanzeiger.ch vom 3.2.2020

Migros verkauf Glattzentrum im
tagesanzeiger.ch vom 30.1.2020

Migros steigert Umsatz leicht im
tagesanzeiger.ch vom 16.1.2020

Manor schliesst in Liestal die Pforten
bzbasel.ch vom 15.1.2020

Realitätslücke bei Digitalisierung
lebensmittelzeitung.net vom 13.1.2020

Die Migros schlittert in eine Krise
tagesanzeiger.ch (Abo) vom 12.1.2020



Manor zieht in den Zürcher Hauptbahnhof
tagesanzeiger.ch vom 7.1.2020

Interview Warenhaus-Chefin Nicole Loeb
bzbasel.ch vom 28.9.2019

Aus für Manor an der züricher Bahnhofstrasse
tagesanzeiger.ch (Abo) vom 23.9.2019

USA: Attack Architecture!
archdaily.com

Pressespiegel

Bundesrat will Lebensmittel-Importe vereinfachen

Gourmet-Fleisch nicht mehr gefragt
Im Gegensatz zu Eiern und Butter ist die Nachfrage nach Gourmet-Fleisch wie Kalbfleisch, Gitzifleisch und Edelstücke beim Rindfleisch gesunken. Dieses Fleisch wird normalerweise vor allem in Restaurants konsumiert.

Um den Fleischmarkt zu stabilisieren, investiert der Bundesrat drei Millionen Franken für die Einlagerung des Fleisches. Das Geld wird als Nachtragskredit im Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) kompensiert. Zudem verlängert der Bundesrat die Zahlungsfristen und lockert vorübergehend die Bestimmungen für gewisse Kontrolltätigkeiten.

Die ergriffenen Massnahmen haben laut Bundesrat zum Ziel die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und einen Preiseinbruch auf den Märkten mit Folgen für die gesamte Wertschöpfungskette zu verhindern. (sda)

htr.ch am 1.4.2020

S-Fleischlager auf Rekordhöhe

Die Kühlhäuser in den USA waren zum Jahreswechsel so gut mit Schweine- und Pouletfleisch gefüllt wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

schweizerbauer.ch am 30.1.2020

Das Ende einer Institution – warum der Manor an der Zürcher Bahnhofstrasse schliessen muss

Der Manor verlässt per Ende Januar 2020 die Zürcher Bahnhofstrasse. Für immer. Während vor allem die Vermieterin Swiss Life in die Kritik gerät, schiesst die Gewerkschaft scharf gegen das Warenhaus.

Ein Sozialplan befindet sich nun in der Konsultationsphase. Zudem verhängte Manor Schweiz bei 16 Filialen im Grossraum Zürich einen Einstellungsstopp, um möglichst vielen Angestellten eine interne Weiterbeschäftigung zu ermöglichen. Sogar die Konkurrenten Migros und Coop hat man bei der Vermittlung des Personals um Hilfe gebeten. Kündigungen sind jedoch unumgänglich.

Die 6 Millionen Kundinnen und Kunden, die im Manor an der Bahnhofstrasse jährlich ein und aus gegangen sind, müssen künftig woanders einkaufen. Doch der Knall kommt nicht aus blauem Himmel. Schon vor Jahren sind bei Manor an der Bahnhofstrasse dunkle Wolken aufgezogen. Die Liegenschaft gehört der Oscar Weber AG, einer Firma, die sich zu hundert Prozent im Besitz von Swiss Life befindet. Das Warenhaus befindet sich im opulenten Sandsteingebäude nur zur Miete. Der Vertrag mit der Manor AG lief bereits Ende Januar 2014 aus, jedoch mit Option auf eine fünfjährige Verlängerung des Mietverhältnisses – zu «marktüblichen Konditionen».

schreiben Florian Schoop, Rebekka Haefeli, Natalie Gratwohl, Michael von Ledebur von der nzz.ch vom 23.9.2019